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FAQ

Glossar

Abgasanlage-BHKW

Die Abgase des Gasmotors werden in der Abgasanlage mit Überdruck abgeführt. Die Abgasleitungen müssen druckdicht sein und dürfen innerhalb eines belüfteten Schachtes im Gebäude verlegt werden. Alternativ kann eine Abgasleitung auch als Außenanlage an der Außenwand eines Gebäudes angebracht werden. Ein optionaler Abgaswärmetauscher macht die Abwärme der Abgase nutzbar.

Quelle: www.bhkws.de/abgasanlage.htm

Zuletzt aktualisiert am 24.11.2014 von Website Admin.

Amortisation

Rückfluss investierter Mittel aus den Erträgen einer getätigten Investition. Eine Investition hat sich dann amortisiert, wenn das Volumen der angesammelten, zurückgeflossenen Erträge den Investitionsbetrag überschritten hat. Je kürzer die Zeit, in welcher sich eine Investition (z.B. in ein BHKW) „bezahlt“ macht, desto geringer die Amortisationszeit.

Quelle: wirtschaftslexikon24.com

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BAFA

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) in Eschborn bei Frankfurt am Main ist eine Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). Die Abteilung 4 ist mit Fragen der Wirtschaftsförderung und Energiewirtschaft betraut. Im Vordergrund stehen Energieeffizienz und die Sicherung einer nachhaltigen Energieversorgung durch die Bundesstelle für Energieeffizienz. Ein Schwerpunkt liegt in der Zertifizierung von KWK-Anlagen und in der Förderung kleiner Blockheizkraftwerke (BHKW).

Quelle: de.wikipedia.org

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Benutzungsstunden (Betriebsstunden/Laufzeit)

Die Benutzungsstunden (Betriebsstunden) geben die Laufzeit der Kraft-Wärme-Kopplungsanlage an. Für Zwecke der Förderung des BHKW können dazu deren Vollbenutzungsstunden ermittelt werden. Dabei wird ein hypothetischer Dauerbetrieb der Anlage veranschlagt, der in einem bestimmten Rahmen finanziell unterstützt wird.

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Blockheizkraftwerk (BHKW)

Ein Blockheizkraftwerk (BHKW) ist eine modular aufgebaute Anlage zur Gewinnung elektrischer Energie und Wärme, die vorzugsweise am Ort des Wärmeverbrauchs betrieben wird, aber auch Nutzwärme in ein Nahwärmenetz einspeisen kann. Sie nutzt dafür das Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung. Der höhere Gesamtnutzungsgrad gegenüber der herkömmlichen Kombination von lokaler Heizung und zentralem Kraftwerk resultiert daraus, dass die Abwärme der Stromerzeugung direkt am Ort der Entstehung genutzt wird.

Quelle: de.wikipedia.org

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Brennstoffzelle

Eine Brennstoffzelle ist eine galvanische Zelle, die die chemische Reaktionsenergie eines kontinuierlich zugeführten Brennstoffes und eines Oxidationsmittels in elektrische Energie wandelt. Eine Brennstoffzelle ist kein Energiespeicher, sondern ein Wandler. Die Energie zur Stromproduktion wird in chemisch gebundener Form mit den Brennstoffen zugeführt. Blockheizkraftwerke sind stromerzeugende, brennstoffzellenbasierte HyO-Heizanlagen („Hy“= Hydrogenium = Wasserstoff; „O“ = Oxygenium = Sauerstoff).

Quelle: de.wikipedia.org

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Brennwertkessel

Ein Brennwertkessel ist ein Heizkessel für Warmwasserheizungen, der den Energieinhalt (Brennwert) des eingesetzten Brennstoffes nahezu vollständig nutzt. Mit Brennwertkesseln wird das Abgas weitestgehend abgekühlt und dadurch auch die Kondensationswärme (= latente Wärme) des im Rauchgas enthaltenen Wasserdampfes zur Wärmebereitstellung genutzt. Einen besseren Wirkungsgrad als Brennwertkessel bieten nur gasbetriebene Wärmepumpen und gasbetriebene Blockheizkraftwerke.

Quelle: de.wikipedia.org

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EEG-Umlage

Durch die Vergütungspflicht entstehen den Netzbetreibern Kosten. Durch den Verkauf des EEG-finanzierten Stroms an der Börse erzielen sie Einnahmen. Die Differenz zwischen Vergütungen und Einnahmen bildet die Grundlage für die Ermittlung der EEG-Umlage, die von den Stromverbrauchern zu zahlen ist. Vielfach wird sie als die Kosten bezeichnet, die aus der Förderung der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen entstehen.

Quelle: de.wikipedia.org

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Eigenverbrauch

Der Eigenverbrauch bezeichnet in erster Linie den erzeugten Strom der Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlage, der direkt (zeitgleich) im Objekt verbraucht wird. Je mehr Eigenstromnutzung im Betrieb einer KWK-Anlage erfolgt, umso effektiver und demzufolge wirtschaftlicher stellt sich die Anlage dar.

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Einspeisevergütung EEG

Die Einspeisevergütung ist eine staatlich festgelegte Vergütung von Strom, die dazu dient, bestimmte Arten der Stromerzeugung zu fördern. Ein bekanntes Beispiel für eine auf die Einspeisevergütung setzende Regelung ist das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) in Deutschland. Die Einspeisevergütung für BHKW ist im KWK-Gesetz geregelt. Sie ist vom Energieversorger an den Betreiber der Anlage zu entrichten.

Quelle: de.wikipedia.org, heizungsfinder.de

 

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Elektromobilität

Die Elektromobilität bezeichnet die Nutzung von Elektrofahrzeugen für die Erfüllung der unterschiedlichen individuellen Mobilitätsbedürfnisse. Sie gilt als bedeutender Bestandteil einer sektorübergreifenden, umfassenden Energiewende. Der Begriff Elektromobilität wird vielfach auch für Programme zur Förderung der Nutzung von Elektrofahrzeugen verwendet.

Quelle: de.wikipedia.org

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Strombörse Leipzig EEX

Die European Energy Exchange (EEX) ist ein Marktplatz für Energie und energienahe Produkte mit Sitz in Leipzig. Sie ist mit derzeit über 240 Börsenteilnehmern die führende Energiebörse in Kontinentaleuropa. An der EEX werden Strom, Erdgas, CO2-Emissionsrechte, Kohle sowie Herkunftsnachweise für Grünstrom gehandelt.

Quelle: de.wikipedia.org

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Energieeffizienz

Die Energieeffizienz ist ein Maß für den Energieaufwand zur Erreichung eines festgelegten Nutzens. Ein Vorgang ist dann effizient, wenn ein bestimmter Nutzen mit minimalem Energieaufwand erreicht wird. Dies entspricht dem ökonomischen Prinzip (Minimalprinzip). Steigende Energiepreise erhöhen für jedes Wirtschaftssubjekt den Anreiz, seinen Energieverbrauch zu senken. In deutsches Recht flossen derartige Überlegungen mit dem Energieeinspargesetz (EnEG) sowie der Energieeinsparverordnung (EnEV) ein.

Quelle: de.wikipedia.org

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Energieeinsparverordnung EnEV

Die Energieeinsparverordnung (EnEV) ist ein Teil des deutschen Wirtschaftsverwaltungsrechtes. In ihr werden vom Verordnungsgeber auf der rechtlichen Grundlage der Ermächtigung durch das Energieeinspargesetz (EnEG) Bauherren bautechnische Standardanforderungen zum effizienten Betriebsenergiebedarf ihres Gebäudes oder Bauprojektes vorgeschrieben. Sie gilt für Wohngebäude, Bürogebäude und gewisse Betriebsgebäude. Ob und wie ein Nachweis nach der EnEV geführt werden muss, hängt unter anderem davon ab, ob ein neues Gebäude errichtet oder ein bestehendes verändert werden soll.

Quelle: de.wikipedia.org

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Energiekosten

Energiekosten sind im Rechnungswesen von Unternehmen und in Privathaushalten eine Kostenart, die durch den Energieverbrauch verursacht wird. Die steigenden Energiepreise haben die Energiekosten zu einem wesentlichen Kostenfaktor bei Unternehmen und in privaten Haushalten werden lassen. Zu den Energiekosten gehört der Verbrauch von Energieträgern wie elektrischer Strom, Erdgas, Benzin, Dieselkraftstoff, Heizöl, Kerosin, Kohle, Druckluft oder Dampf.

Quelle: de.wikipedia.org

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Energiespeicher

Energiespeicher dienen der Speicherung von Energie zur späteren Nutzung. Ist die Speicherung einer Energieform auf Grund technischer Herausforderungen, ungenügender Kapazität oder Stillstandsverlusten ungünstig, wird sie in eine andere, für die Speicherung geeignetere, Energieform umgewandelt und gespeichert. Im Bedarfsfall wird die Energie zurückgewandelt. Ein Beispiel ist die Wandlung chemischer Energie (Brennstoff) in thermische Energie (Wärme). Sowohl bei der Speicherung als auch bei der Energieumwandlung treten immer Verluste auf.

Quelle: de.wikipedia.org

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Energiesteuer

Die Energiesteuer (vormals Mineralölsteuer) ist eine Verbrauchssteuer und äußert sich in der Besteuerung aller Energiearten fossiler Herkunft (Mineralöle, Erdgas, Flüssiggase und Kohle) als auch nachwachsender Energieerzeugnisse (wie Biodiesel) und synthetischer Kohlenwasserstoffe in Deutschland. Betreiber von BHKW erhalten nach Antrag die Rückerstattung der für das von Ihrer Anlage verbrauchte Gas erhobenen Energiesteuer.

Quelle: de.wikipedia.org

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Energiesteuerausgleich/Energiesteuerrückerstattung

Jeder Betreiber einer KWK-Anlage hat das Recht, für das verbrauchte Gas der Anlage einen Antrag auf Rückerstattung der Energiesteuer zu stellen. Dazu muss der Betrieb der Anlage noch innerhalb des Abschreibungszeitraumes stattfinden und die Anlage selbst die im KWK-Gesetz geregelten Hocheffizienzanforderungen erfüllen. Ausgenommen von dieser Regelung sind Unternehmen, die bereits anderweitig von der Zahlung der Energiesteuer auf Gas befreit sind.

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Erneuerbare Energien

Als erneuerbare Energien werden Energieträger bezeichnet, die im Rahmen des menschlichen Zeithorizonts praktisch unerschöpflich zur Verfügung stehen oder sich verhältnismäßig schnell erneuern. Damit grenzen sie sich von den fossilen Energiequellen ab, die sich erst über den Zeitraum von Millionen Jahren regenerieren.

Quelle: de.wikipedia.org

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Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)

Das deutsche Gesetz für den Ausbau erneuerbarer Energien (Kurztitel: Erneuerbare-Energien-Gesetz, EEG 2014) regelt die bevorzugte Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Quellen ins Stromnetz und garantiert deren Erzeugern feste Einspeisevergütungen. Gleichrangig mit dem Strom aus Erneuerbaren Energien ist jedoch der mit Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen erzeugte Strom einzuspeisen. Die Netzbetreiber sind verpflichtet, ihre Netze jeweils ausreichend auszubauen, so dass sie den bevorrechtigten Strom aufnehmen können, es sei denn, die Maßnahmen wären wirtschaftlich unzumutbar.

Quelle: de.wikipedia.org

 

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Erzeugungszähler = Erntezähler

Der Einbau eines Erzeugungszählers ist verpflichtend für alle Betreiber von BHKW-Anlagen. Dieser Zähler ist notwendig bei der elektrischen Einbindung eines BHKW und weist nach, wie viel Strom durch das BHKW erzeugt wurde. Ebenso verpflichtend ist die Verwendung eines geeichten Zählers. Zusätzlich muss ein Einspeisezähler eingebaut werden. Dieser weist nach, wie viel Strom in das öffentliche Stromnetz eingespeist wurde.

Quelle: blockheizkraftwerk.de

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Fachunternehmer

Als Fachunternehmer wird ein Unternehmer mit fachlicher Kompetenz auf einem bestimmten Sektor bezeichnet. Von verschiedenen Branchenverbänden wie z. B. dem Deutschen Verein des Gas- und Wasserfaches werden Zertifikate zum Nachweis der Qualifikation der Unternehmen verliehen. In dem Zertifizierungsverfahren werden die Unternehmen nach festgelegten Kriterien überprüft. Grundlage hierfür ist meist eine fachspezifische Anlehnung an das Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001.

Quelle: de.wikipedia.org

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Fernwärme

Fernwärme ist die Bezeichnung für eine Wärmelieferung zur Versorgung von Gebäuden mit Heizung und Warmwasser. Der Transport der thermischen Energie erfolgt in einem wärmegedämmten Rohrsystem, das überwiegend unterirdisch verlegt ist, teilweise werden jedoch auch Freileitungen verwendet.

Fernwärme versorgt vor allem Wohngebäude neben Heizung auch mit Warmwasser, indem die Wärme vom Erzeuger oder der Sammelstelle zu den Verbrauchern geleitet wird.

Quelle: de.wikipedia.org

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Geothermie

Geothermie bezeichnet sowohl die geowissenschaftliche Untersuchung der thermischen Situation als auch die ingenieurtechnische Nutzung der Erdwärme. Die Erdwärme ist die im zugänglichen Teil der Erdkruste gespeicherte Wärme. Sie umfasst die entzieh- und nutzbare in der Erde gespeicherte Energie und zählt zu den regenerativen Energien. Sie lässt sich sowohl direkt nutzen (bspw. mittels einer Wärmepumpenheizung) als auch im Rahmen der Erzeugung von elektrischem Strom oder in der Kraft-Wärme-Kopplung verwenden.

Quelle: de.wikipedia.org

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Grundlast (Baseload)

Als Grundlast bezeichnet man die Belastung eines Stromnetzes, die während eines Tages nicht unterschritten wird. Die jeweilige Grundlast ist daher abhängig vom Tag der Betrachtung (jahreszeitliche Schwankungen) sowie von der räumlichen Betrachtung (z.B. Versorgungsgebiet eines Netzbetreibers oder ganz Deutschland). Wird die Grundlast überschritten, wird zur Deckung des zusätzlichen Strombedarfs zusätzliche Kraftwerksleistung aktiviert durch Ausfahren der Grundlastwerke auf Volllast, durch Mittel- und Spitzenlastkraftwerke.

Zuletzt aktualisiert am 24.11.2014 von Website Admin.

Heizöl

Heizöl ist ein flüssiger Brennstoff, der aus schwer entflammbaren Anteilen des Erdöls hergestellt wird.

Quelle: de.wikipedia.org

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Hydraulischer Abgleich

Der Begriff „hydraulischer Abgleich“ wird im Allgemeinen im Bereich der Warmwasserheizungsanlagen verwendet und beschreibt ein Verfahren, mit dem innerhalb einer Heizungsanlage jeder Heizkörper oder Heizkreis einer Flächenheizung auf einen bestimmten Durchfluss des warmen Wassers eingestellt wird. Damit soll erreicht werden, dass bei einer bestimmten Vorlauftemperatur als Arbeitspunkt der Heizungsanlage jeder Raum genau mit der Wärmemenge versorgt wird, die benötigt wird, um die gewünschte Raumtemperatur zu erreichen und der Rücklauf jedes Heizkörpers die gleiche Temperatur aufweist.

Quelle: de.wikipedia.org

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BAFA- Impulsprogramm

Mit Wirkung zum 01.04.2012 werden Mini-BHKW bis 20 kW elektrischer Leistung mit einem Impulsprogramm gefördert. Die Abwicklung wird vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (VAFA) übernommen und steht unter dem Vorbehalt ihrer Finanzierung. Der Spitzenfördersatz liegt bei 3.500 Euro für eine Anlage mit 20kW elektrischer Leistung.

Quelle: www.bhkw-infothek.de

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Jahresdauerlinie

Die Jahresdauerlinie ist ein in der Energiewirtschaft gebräuchliches Diagramm, das den Leistungsbedarf eines Versorgungsobjekts auf Basis der jeweiligen Nutzungszeit darstellt. Aus der Jahresdauerlinie geht somit hervor, wie viele Stunden im Jahr eine bestimmte Leistung nachgefragt wird. Von Bedeutung ist dies bei der Kapazitätsplanung und bei der Wirtschaftlichkeitsbewertung: Nur wenige Stunden im Jahr auftretende Bedarfsspitzen werden in der Regel anders abgedeckt als ein nahezu ständig vorhandener Dauerbedarf. Die Jahresdauerlinie kann auch verwendet werden, um die Auslastung eines Strom- oder Wärmeerzeugers darzustellen.

Quelle: de.wikipedia.org

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Jahreshöchstlast

Die in einem Stromnetz bezogene gesamte Leistung aller Stromverbraucher (Netzlast) unterliegt zeitlichen Schwankungen. Sie ist beispielsweise meist tagsüber höher als in der Nacht und im Winter höher als im Sommer. Die maximal auftretende Leistung wird als Jahreshöchstlast bezeichnet. In der Regel tritt sie im Winter auf und wird daher auch als Winterhöchstlast bezeichnet. Sie hängt auch von den Wetterbedingungen ab.

Quelle: www.energie-lexikon.info

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Kilowattstunde (kWh)

Die Wattstunde ist eine gesetzliche Maßeinheit der Arbeit bzw. der Energie. Eine Wattstunde entspricht der Energie, welche ein System mit einer Leistung von einem Watt in einer Stunde aufnimmt oder abgibt. Im Alltag gebräuchlich und verbreitet ist die Kilowattstunde (kWh). In dieser Einheit werden vor allem Strom-, aber auch Heizwärmekosten abgerechnet und mit Messeinrichtungen wir dem Stromzähler oder Wärmezähler erfasst.

Quelle: de.wikipedia.org

Zuletzt aktualisiert am 24.11.2014 von Website Admin.

Kraft-Wärme-Kopplung (KWK)

Kraft-Wärme-Kopplung ist die gleichzeitige Gewinnung von mechanischer Energie, die in der Regel unmittelbar in elektrischen Strom umgewandelt wird, und nutzbarer Wärme für Heizzwecke (Fernwärme oder Nahwärme) oder für Produktionsprozesse (Prozesswärme) in einem Heizkraftwerk. Sie ist somit die Auskopplung von Nutzwärme insbesondere bei der Stromerzeugung aus Brennstoffen. Zunehmend an Bedeutung gewinnen dabei kleinere KWK-Anlagen für die Versorgung einzelner Wohngebiete, bzw. einzelner Mehr- und sogar Einfamilienhäuser, sogenannten Blockheizkraftwerke (BHKW).

Quelle: de.wikipedia.org

Zuletzt aktualisiert am 26.11.2014 von Website Admin.

Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)

Die KfW ist die größte nationale Förderbank der Welt sowie nach Bilanzsumme die drittgrößte Bank Deutschlands. Die KfW bietet im Bereich Bauen, Wohnen, Energiesparen ein breites Spektrum an Programmen, die zur Finanzierung von Investitionen in Wohnimmobilien dienen. Förderzwecke sind unter anderem die energetische Gebäudesanierung und die Umstellung der Heizungsanlage auf erneuerbare Energien. Bestimmte Kredite, wie das Förderprogramm 167 zur energieeffizienten Sanierung von Heizungsanlagen, können auch als Ergänzung zu Zuschüssen des BAFA in Anspruch genommen werden.

Quelle: de.wikipedia.org

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KWK-Vergütung

Auszug aus dem KWK-Gesetz, § 7: Betreiber kleiner KWK-Anlagen mit einer elektrischen Leistung bis 50 Kilowatt […], die nach dem 19. Juli 2012 und bis zum 31. Dezember 2020 in Dauerbetrieb genommen worden sind, haben für KWK-Strom einen Anspruch auf Zahlung eines Zuschlags in Höhe von 5,41 Cent pro Kilowattstunde wahlweise für einen Zeitraum von zehn Jahren oder für die Dauer von 30.000 Vollbenutzungsstunden ab Aufnahme des Dauerbetriebs der Anlage.

Quelle: buzer.de

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Mikro-BHKW

Die Mikro-Kraft-Wärme-Kopplung (Mikro-KWK) steht für eine Klasse von Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen, die das unterste Leistungssegment der KWK abdeckt. Sie ist vor allem für den gebäudeintegrierten Einsatz bei Ein- und Mehrfamilienhäusern sowie im Kleingewerbe geeignet. Die Mikro-KWK findet hauptsächlich im Heizungskeller durch Mikro-Blockheizkraftwerke (Mikro-BHKW) mit Abwärmenutzung für die Brauchwassererwärmung und die Raumheizung statt. Sie verringert durch dezentrale Energiewandlung elektrische und vor allem thermische Übertragungsverluste und zeichnet sich durch einen hohen exergetischen Gütegrad im Vergleich zu reinen Verbrennungsprozessen aus.

Quelle: de.wikipedia.org

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Mini-BHKW

Die Mini-Kraft-Wärme-Kopplung (Mini-KWK) umfasst im Vergleich zur Mikro-KWK den etwas größeren Bereich der Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen bis 50 kWel. Dies ergibt sich aus der EG-Richtlinie 2004/8/EG sowie des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes, die beide eine Unterscheidung ab dieser Grenze vornehmen. Neben einer bundesweiten Förderung bis zu einer elektrischen Leistung von 20 kWel gibt es lokale Programme durch Kommunen und regionale Energieversorger, die Mini-BHKW unterstützen.

Quelle: de.wikipedia.org

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Nahwärme

Als Nahwärme wird die Übertragung von Wärme zwischen Gebäuden zu Heizzwecken umschrieben, wenn sie im Vergleich zur Fernwärme nur über verhältnismäßig kurze Strecken erfolgt. Der Übergang zur Fernwärme mit größeren Leitungslängen ist fließend. Nahwärmenetze werden von der Politik gefördert, da sie eine Möglichkeit bieten, dezentral erzeugte Wärmeenergie zum Nutzer zu transportieren. Dadurch ist ein Energieerzeugungssystem mit insgesamt hoher Energieeffizienz bei hoher Wertschöpfung in den Regionen möglich.

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Offshore-Windenergie

Offshore-Windparks sind Windparks, die im Küstenvorfeld der Meere errichtet werden. Sie werden auf dem Festlandsockel gebaut. Offshore-Standorte zeichnen sich üblicherweise durch relativ kontinuierliche Windbedingungen und hohe durchschnittliche Windgeschwindigkeiten aus. Europa ist bei der Entwicklung von Offshore-Anlagen bisher weltweit führend. Deutschland liegt aktuell hierbei in Bezug auf die installierte Leistung europaweit auf dem dritten Platz.

Quelle: de.wikipedia.org

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Photovoltaik

Unter Photovoltaik versteht man die direkte Umwandlung von Lichtenergie, meist aus Sonnenlicht, in elektrische Energie mittels Solarzellen. Inzwischen wird sie überwiegend zur Stromerzeugung eingesetzt und findet unter anderem Anwendung auf Dachflächen. Die Photovoltaik ist ein Teilbereich der Solartechnik, die weitere technische Nutzungen der Sonnenenergie einschließt.

Quelle: de.wikipedia.org

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Primärenergieabsenkung

Als Primärenergie bezeichnet man in der Energiewirtschaft die Energie, die mit den ursprünglich vorkommenden Energieformen oder Energiequellen zur Verfügung steht, etwa als Brennstoff (z.B. Kohle oder Erdgas), aber auch Energieträger wie Sonne, Wind oder Kernbrennstoffe. Primärenergie kann durch einen (mit Verlusten behafteten) Umwandlungsprozess in Sekundärenergie umgewandelt werden. Verstärkt und spätestens im Zuge der Energieeinsparverordnung (EnEV) ist die Absenkung des Primärenergieverbrauches zu einer grundlegenden Maxime der Energiewirtschaft geworden.

Zuletzt aktualisiert am 26.11.2014 von Website Admin.

Pufferspeicher

Als Pufferspeicher bezeichnet man in einer Heizungsanlage einen Wärmespeicher, der mit Wasser befüllt ist. Er dient dazu, Differenzen zwischen der erzeugten und der verbrauchten Wärmeleistung auszugleichen. Auf diese Weise können die Systemkomponenten zur Wärmeerzeugung weitgehend unabhängig vom Verbrauch betrieben werden. Hierdurch ergeben sich für viele Wärmeerzeuger ein besseres Betriebsverhalten und ein besserer Wirkungsgrad. Nachteilig ist hierbei der kontinuierliche Wärmeverlust, der sich durch die Temperaturdifferenz zwischen Speicherinhalt und Umgebung ergibt. Dieser lässt sich unter anderem durch eine gute Wärmedämmung verringern.

Quelle: de.wikipedia.org

Zuletzt aktualisiert am 26.11.2014 von Website Admin.

RLM Registrierende Lastgangmessung

Die registrierende Lastgangmessung (auch Leistungsmessung) beschreibt einen Messvorgang durch Energieversorger bei Kunden mit einem Jahresverbrauch von mehr als 100 MWh elektrischer Energie bzw. von mehr als 1,5 GWh Gas. Kunden mit einem mittleren Leistungsbedarf von mehr als 500 kW können ebenfalls dieses Messverfahren beanspruchen. Dabei erfasst die Messeinrichtung pro Messperiode (15 Minuten bei Strom, 60 Minuten bei Gas) einen Leistungsmittelwert. Die Gesamtheit aller Leistungsmittelwerte, die über eine ganzzahlige Anzahl von Messperioden gemessen wird, ergibt dann den Lastgang.

Zuletzt aktualisiert am 26.11.2014 von Website Admin.

ROI Return on Investment

Der Return on Investment (kurz: RoI, auch: Kapitalrentabilität, Kapitalrendite, Kapitalverzinsung, Anlagenrentabilität, Anlagenrendite, Anlagenverzinsung) bezeichnet ein Modell zur Messung der Rendite einer unternehmerischen Tätigkeit, gemessen am Gewinn im prozentualen Verhältnis zum eingesetzten Kapital und dargestellt. Der RoI kann als unabhängiger Maßstab für die Rentabilität und Leistung eines Unternehmens gesehen werden. Außerdem kann mit dem RoI überprüft werden, ob gesetzte Gewinnziele erreicht wurden. Das eingesetzte Kapital soll einen Rückfluss erwirtschaften.

Quellen: de.wikipedia.org; www.gruenderszene.de

Zuletzt aktualisiert am 26.11.2014 von Website Admin.

Standardlastprofil

Ein Standardlastprofil (SLP) ist ein repräsentatives Lastprofil, mit dessen Hilfe der Lastgang eines Energieverbrauchers ohne registrierende Leistungsmessung prognostiziert und bilanziert wird (Strom bzw. Gas). Die Anwendung der Standardlastprofile stellt dabei eine Vereinfachung dar. Nicht jede Abnahmestelle weist jeden Tag ein ihrem Standardlastprofil entsprechendes Abnahmeprofil auf. Vielmehr wird davon ausgegangen, dass das jeweilige Profil durchschnittlich von der jeweiligen Verbrauchergruppe abgenommen wird. Daher gilt: Je größer die Gruppe der einem bestimmten Standardlastprofil zugeordneten Abnahmestellen, desto qualitativ besser und genauer die Prognose.

Quelle: de.wikipedia.org

Zuletzt aktualisiert am 26.11.2014 von Website Admin.

Stromspeicher

Als Stromspeicher werden Energiespeicher bezeichnet, in die durch Stromfluss elektrische Energie über einen Energiewandler in einer anderen Energieform (z.B. Wasserstoff, potenzielle Energie) eingeladen wird. Diese Energieform wird nach der Zwischenspeicherung bei der Entnahme in Elektrizität rückgewandelt. Dabei kommt es teilweise (noch) zu hohen energetischen Verlusten.

Zuletzt aktualisiert am 26.11.2014 von Website Admin.

Stromsteuer

Das Stromsteuergesetz (StromStG) regelt die Besteuerung des Verbrauchs von elektrischem Strom durch eine Stromsteuer in Deutschland. Die Stromsteuer ist eine indirekte Verbrauchssteuer, die sowohl beim Stromversorger anfällt (wenn Strom von einem Letztverbraucher aus dem Versorgungsnetz entnommen wird), als auch bei Eigenerzeugern, die Strom zum Selbstverbrauch entnehmen. Stromversorger geben die Stromsteuer im Strompreis an die Letztverbraucher weiter. Betreiber von BHKW-Anlagen sind hinsichtlich des eigenerzeugten und-genutzten Stroms von der Stromsteuer befreit.

Quelle: de.wikipedia.org

Zuletzt aktualisiert am 26.11.2014 von Website Admin.

Stromvergütung (BHKW-Strom)

BHKW werden in Deutschland durch das zum 01.01.2009 novellierte Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz (KWKG) gefördert. Jeder Stromnetzbetreiber ist verpflichtet, KWK-Anlagen (dazu gehören insbesondere Mini-BHKW) an sein Stromnetz anzuschließen und den ins öffentliche Netz eingespeisten Strom zu vergüten. Die Einspeisevergütung setzt sich zusammen aus dem Durchschnittspreis für Basislaststrom (Baseloadpreis) an der Leipziger Strombörse EEX sowie dem Netzentgelt für die dezentrale Einspeisung.

Quelle: bhkw-prinz.de

Zuletzt aktualisiert am 26.11.2014 von Website Admin.

Technische Projektanalyse

Die Technische Projektanalyse (TPA) ist eine Dienstleistung der Firma KRAFTLAND und beinhaltet die Ermittlung der Grundlagen des Objektes, in dem das BHKW errichtet werden soll, das heißt bei Bestandsgebäuden eine Prüfung auf Verwendbarkeit der Altanlage (Erfüllung der Hocheffizienzkriterien), erforderliche Anfragen bei allen beteiligten Netz- und Energieversorgern, die Erstellung eines Einspeisemanagements und Planung des Elektroanschlusses hinsichtlich des Versorgungsszenarios, eine fundierte Wirtschaftlichkeitsberechnung und detaillierte Prognose sowie die Zusammenstellung der benötigten Anlagenelemente inkl. einer aussagekräftigen Preiskalkulation.

Zuletzt aktualisiert am 26.11.2014 von Website Admin.

Vermiedene Netznutzungsentgelte (VNNE)

Vermiedene Netznutzungsentgelte (VNNE) sind die Vergütung der Kosten die nicht entstehen, weil ein BHKW Strom dezentral einspeist. Diese Vergütung erhält die KWK Anlage weil dafür aus der nächst höheren Netzebene (Mittel- oder Hochspannungsnetz) kein Strom herunter transformiert werden muss.

Der Anspruch von BHKW-Anlagen auf Zahlung dieser Vergütung für vermiedene Netznutzung ist in § 24 des Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) gesetzlich festgeschrieben. Näheres regelt die Stromnetzentgeltverordnung (StromNEV).  

Zuletzt aktualisiert am 17.12.2014 von Kraftland Team.

Wärmepumpe

Eine Wärmepumpe ist eine Maschine, die unter Aufwendung von technischer Arbeit thermische Energie aus einem Reservoir mit niedrigerer Temperatur (in der Regel ist das die Umgebung) aufnimmt und – zusammen mit der Antriebsenergie – als Nutzwärme auf ein zu beheizendes System mit höherer Temperatur (Raumheizung) überträgt. Das Prinzip der Wärmepumpe verwendet man auch zum Kühlen (zum Beispiel beim Kühlschrank).

Quelle: de.wikipedia.org

Zuletzt aktualisiert am 26.11.2014 von Website Admin.

Wirtschaftlichkeit- BHKW

Blockheizkraftwerke als stromerzeugende Heizung sind aufgrund ihrer Effizienz nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern können sogar Gewinn erwirtschaften. Der bedeutendste Faktor in diesem Bereich ist die Einsparung durch den vermiedenen Einkauf von Strom. Erzeugt das BHKW mehr Strom, als im Objekt verbraucht wird, ist der Netzbetreiber verpflichtet, den in das Stromnetz eingespeisten überschüssigen Strom zu vergüten. Zudem profitieren BHKW-Betreiber von KWK-Zuschlag und Energiesteuererstattung sowie weiteren Förderungen.

Quelle: www.bhkw-infothek.de

Zuletzt aktualisiert am 26.11.2014 von Website Admin.