Einstieg in den Mieterstrom erleichtert – Bundestag und Bundesrat bringen Erleichterungen bei den Messkonzepten auf den Weg

Im April hat der Bundestag das Gesetz zum Neustart der Digitalisierung der Energiewende (GNDEW) verabschiedet, am 12. Mai hat nun auch der Bundesrat zugestimmt.   Einen tatsächlichen Durchbruch für zukünftige Mieterstromanlagen gab es mit der Gleichstellung von virtuellen und physischen Summenzählern. Diese Zählerplätze in einer Kundennetzanlage können schnell 10.000 oder 15.000 Euro kosten und alle Ambitionen wirtschaftlich zu nicht machen. Der Bilanzierungsaufwand dieser Zähler für nicht am Mieterstrom teilnehmenden Kunden ist eine echte Herausforderung.

Die Vorteile der jetzt beschlossenen Erleichterungen lässt sich relativ einfach zusammen fassen:

– höher Wirtschaftlichkeit durch geringere Baukosten

– Platzersparnis im Zählerraum

– enorme Erleichterung bei Mieterwechsel, da die Marktlokationen der Mieterzähler bestehen bleiben

– weniger Abstimmungsaufwand und damit Kostenersparnis

Kraftland begrüßt diese längst überfällige Entscheidung, als wirkungsvolle Beschleunigung, hin zu mehr Mieterstromanlagen.

 

 

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